Kleine mittelständische Unternehmen haben es nicht immer einfach. Zum einen muss man dafür sorgen, dass genügend Aufträge reinkommen und zum anderen muss darauf geachtet werden, dass alle Arbeitsvorgänge möglichst effizient ablaufen. Doch was tun, wenn man sich in einer Phase befindet, in der es Aufträge nur so hagelt?

Natürlich ist jedes kleine, mittelständische Unternehmen danach bestrebt, seinen Kundenkreis ständig zu erweitern und potentielle Stammkunden für sich zu gewinnen. Problematisch wird es allerdings, wenn gerade alle Kunden mit Aufträgen aufwarten und einem einfach die Ressourcen ausgehen. Hier ist guter Rat teuer, denn Stammkunden kann man nicht einfach so mitteilen, dass man derzeit keine Ressourcen mehr frei hat und der Kunde es doch bitte in ein paar Wochen erneut versuchen soll. Schnell wäre man den Kunden wieder los und der Kreis der Stammkunden schwindet dahin.

Die ideale Lösung, um Phasen der Überbelastung zu überbrücken, stellen virtuelle Assistenten (VA) dar. Dabei handelt es sich um externe Arbeitnehmer, die quasi im verdeckten arbeiten. Der Vorteil: Gute VA’s arbeiten auf Abruf und stehen immer dann zur Verfügung, wenn es innerhalb des Unternehmens brenzlig wird. Vor allem kleinere und mittelständische Unternehmen können davon sehr profitieren, denn gute virtuelle Assistenten sind schnell eingelernt und müssen nur so lange engagiert werden, wie man sie benötigt.

Virtuelle Assistenten sind flexibel, günstig und schneller.

Der wohl größte Vorteil beim Einsatz von virtuellen Assistenten ist, dass gute VA’s über genau die Erfahrungen verfügen, die man gerade in seinem Unternehmen benötigt. Fallen beispielsweise Steuererklärungen an, so findet man einen VA mit dem notwendigen Know-How und sollten IT-Arbeiten anfallen, so wird man auch hier schnell fündig. Der Markt der virtuellen Assistenten hat sich in den letzten Jahren stark entwickelt und man findet für alle Aufgabenbereiche die passenden Assistenten.

Somit sparen sich sowohl kleine, als auch mittelständische Unternehmen eine Menge Zeit, denn sie können immer wieder auf die gleichen VA’s zurückgreifen, wodurch natürlich auch die Einarbeitungsphase ausfällt. Gut trainierte VA’s arbeiten effizient, schnell und sind teilweise um ein Vielfaches günstiger als fest angestellte Arbeitskräfte. Natürlich sollten die Kosten nicht das einzige Kriterium bei der Auswahl virtueller Assistenten darstellen.

Negative Einflüsse haben virtuelle Assistenten nicht, denn man kann sie als unsichtbare Geister betrachten, die überschüssige Arbeiten erledigen ohne Störfaktoren aufzuweisen. Da viele anfallende Aufgabengebiete auch über das Internet erledigt werden können, kann der VA von zu Hause arbeiten, wodurch zum einen Fahrkosten entfallen und zum anderen kein zusätzliches Personal durch das Firmengelände spaziert, was nicht selten einen Mehraufwand bedeutet.

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