Virtual Assistant

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Arbeiten und Dienstleistungen outzusourcen, gehört im 21. Jahrhundert bereits zum guten Ton. Früher waren es Subunternehmer, dann kamen die IT-Künstler aus Indien hinzu und heute sind wir so weit, dass man seine Grafiken erstellen lassen kann, der Webseite ein ReDesign verpassen lässt oder auch die Steuererklärung jemanden am anderen Ende der Welt machen lässt. Mit Internetportalen wie PeopleperHour kann man theoretisch alles Menschen erdenkliche outsourcen und die Arbeit von Menschen auf der ganzen Welt ausführen lassen.

Was bietet PeoplePerHour und für wen?

Das Portal bietet die Möglichkeit, diverse Jobs einzustellen und diese von Freelancern online und offline zu erledigen. Dabei spalten sich die Job-Arte in „Remote“ ud „Onsite“, also Jobs, die weltweit mithilfe des Computers und Internets auszuführen sind, und Jobs, die an einem bestimmten Ort erledigt werden müssen. „Remote“-Jobs wären zum Beispiel SEO-Arbeiten, Newsletter erfasse, das Nähe von Kissen und einiges mehr. „On-site“-Jobs werden oftmals von Agenturen eingestellt, die für eine Messe Mitarbeiter oder für ein Treffen einen Übersetzer suchen. Alle diese Jobs können bei PeopleperHour eingestellt werden und dies von Privatpersonen, Selbstständigen, Unternehmen und Agenturen jeglicher Art. Der Ehemann kann also einen Job einstellen, bei dem er eine kreative Person sucht, die eine wunderschöne Karte zur Silbernen Hochzeit gestaltet; der Selbstständige gibt einen Job in Auftrag für das Schreiben von Content für die neue Webseite; das Unternehmen sucht jemanden für Onpage und Offpage Optimierung der Webseite und die Agenturen suchen freiberufliche Mitarbeiter, an die sie schnell etwas outsourcen können, wenn das eigene Kontingent erschöpft ist.

Vorteile von PeoplePerHour

Die Vorteile eines solchen Internetportals liegen ganz klar in der Flexibilität des „Buyers“, wie die Job-Auftraggeber auf PpH genannt werden. Arbeiten können individuell und flexibel ausgelagert werden, man hat Zugriff auf Tausende „Sellers“, wie die Job-Freelancer genannt werden, und man kann fast jeden Job auf PpH auslagern. Auch wenn man aktuell nichts auszulagern hat, kann man sich von der Vielfalt der „Hourlies“ inspirieren lassen, gerade im Kreativen Bereich gibt es viele interessante Angebote.

Nachteile von PeoplePerHour

Man hat meist keinen persönlichen Kontakt zu den Personen, die man „eingestellt“ hat. In der Offline-Welt ist es ganz klar das Vorstellungsgespräch, die persönlichen Daten etc., die den Bewerber „greifbar“ machen, bei PpH hat man eben nur das eingestellte Profil, die Bewertungen von anderen Buyern und gegebenenfalls ein Portfolio. Das vereinbarte Entgelt wird in Escrow eingezahlt und zwischengelagert, was salopp bedeutet, dass man zahlt, ohne etwas zu erhalten; wobei die beauftragte Person dieses Geld auch nicht sofort erhält. Wird ein Job falsch oder gar nicht erledigt, hat man die Möglichkeit, den Streitfall an PpH heranzutragen, sodass man nicht zahlen muss und sein Geld wieder zurück erhält. Ein weiterer Nachteil ist, dass man Englisch können muss für die Kommunikation und dem Verstehen der Webseite.

Mit PeopleperHour können viele Jobs ausgelagert werden und auch eine feste Kooperation mit den Freelancern entstehen. Rechnungen für die Steuer können ausgedruckt werden und bezahlt wird in Euros, Britischen Pfund oder Dollars.

In meinem Blogartikel „Outsourcing: So einfach funktioniert es!“ zeige ich Euch ganz kurz wie ich PeoplePerHour bereits benutzt habe

 

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Entdecke neue Informationen und lerne immer wieder neue Leute kennen, diese News will ich mit Euch teilen und werden von mir über Text, Audio oder Video veröffentlicht. Mein Buch "Outsourcing for beginner" ist seit April 2014 auf Amazon erhältlich - http://www.derinterviewer.com/ebook