Hallo liebe Zuhörer, ich freue mich heute auf eine neue Episode mit Euch. In dieser Episode erzähle ich Euch über mein Buch „Der Outsourcing Leitfaden“. Das soll keine Werbeveranstaltung werden für das Buch – es soll mehr oder weniger jene Fragen beantworten, die ich bekommen habe. Aus dem Bekanntenkreis, von Freunden, von Euch, von Zuhörern. Aber auch von Leute oder Internetbekanntschaften, die ich persönlich nicht gekannt haben.

Was ist das Besondere am „Outsourcing Leitfaden“, an dem Buch und wie ist es überhaupt dazu gekommen?

Ich glaube, ich fange einfach einmal ganz von vorne an. Wie ihr wisst beschäftige ich mich schon länger mit dem Thema „Outsourcing“ – vor allem weil ich zusammen mit einem Freund und ehemaligen Arbeitskollegen noch immer eine Firma habe und da sehr viel Geschäft vorhanden war.

Es war so, dass das nebenberuflich gestartet wurde – wir waren sozusagen Sidepreneure. Das Problem war eigentlich, dass wir nur eine gewisse Anzahl von Projekten durchführen konnten, weil zeitlich mehr oder weniger nicht mehr möglich war. Das heißt wenn ein Kunde zu uns gekommen ist (meistens kleine und mittlere Unternehmen) und dieser innerhalb von 3 Wochen eine Website, die irrsinnig aufwendig ist oder ein System benötigte, dann haben wir eigentlich nur absagen können, weil das zeitlich nebenbei nie schaffbar gewesen wäre. Wir waren beruflich auch sehr viel im Ausland unterwegs, weshalb das nicht gegangen wäre.

Wenn ein Kunde zu uns gekommen ist und gesagt hat, er will in den nächsten 6 Monaten eine Website oder irgendein Projekt realisieren so war das natürlich möglich. Ich war dazumal schon ein guter Verkäufer würde ich einmal sagen. Es war dann so, dass wir eigentlich ziemlich schnell an unsere Grenzen gestoßen sind.

Weil ich immer nach der Möglichkeit gesucht habe den Geldfluss mehr oder weniger von der Arbeitszeit bzw. der eingesetzten Zeit zu entkoppeln. Ich glaube das will jeder von uns. Ich habe dann angefangen einfach Webprojekte „outzusourcen“ – über die Jahre dann auch sehr sehr erfolgreich.

 

Jetzt wieder zurück zum Buch.

 

Ich wollte dann eigentlich immer irgendwie lesen wie das funktioniert, wo man anfängt. Wir waren jung, haben uns da eigentlich nicht ausgekannt, hatten aber den Vorteil sehr wohl gewusst zu haben wie es in Asien zugeht. Ich war sehr viel in Asien beruflich unterwegs, dazumal als Servicetechniker. Dadurch kann ich dann auch die Kultur. Das war der Vorteil, den ich hatte und, dass ich dadurch mehr oder weniger gut Englisch konnte. Zumindest so gut, dass es zur Kommunikation gereicht hat.

Es war natürlich dann so, dass ich irgendwas lesen wollte und dann habe ich natürlich dazumal die Worte – mittlerweile ist das mehr als 10 Jahre her – dieses Wort „Outsourcing“ bei Amazon gesucht und auch im Buchladen. Man fand dazu mal gar keine Bücher zum Thema Outsourcing, oder zumindest sehr wenige.

 

Und seitdem ich jetzt den Blog www.derinterviewer.com betreibe und dort auch meine Erfahrung wiedergebe und erzähle wie man mit Outsourcing Geld verdienen kann habe ich natürlich immer vermehrt geschaut welche Bücher es zu finden gibt. Man findet dann Bücher zum Outsourcing von Prozessen; natürlich ist Outsourcing im IT-Bereich sehr angesagt, aber man findet kein Buch, das einen an der Hand nimmt und zeigt was für einen möglich ist, dem Outsourcing nichts sagt. Für einen Tischler, für einen, der im Internet ein Geschäft aufbauen möchte und sich fragt, wo er hingehen muss, um sein Logo machen oder erstellen zu lassen.

 

Ich habe gesucht – nichts gefunden und dann beschlossen „Dann mach‘ ich so ein Buch!“.

Okay, das war der Anfang, so kam es zur Idee, dass so ein Buch entsteht.

 

Das war 2013 – ich glaube Mitte des Jahres im Juni, Juli oder vielleicht schon früher. Ich bin und war nie ein begabter Schreiber. Zumindest hat mir das dazumal meine Deutschprofessorin in der HTL schon immer prophezeit. Ich habe die Ideen, auch schon ungefähr ein Inhaltsverzeichnis im Kopf und teilweise niedergeschrieben gehabt. Also habe ich genau gewusst, was das Buch alles beinhalten soll. Und dann habe ich gedacht, „Okay, wenn ich nebenbei noch schreiben muss neben der Arbeit – das wird eine richtige Herausforderung!“. Und dann dachte ich mir, wenn ich schon über Outsourcing schreiben will, warum outsource ich dann nicht einfach das Buch?

 

Ja, jetzt wird es ein bisschen verblüffend – ich habe das Buch nicht selbst geschrieben.

Ich würde sagen, dass ich es mitgestaltet habe – das ist wahrscheinlich der richtige Begriff. Aber definitiv nicht geschrieben. Und für mich ist das Buch in der Hinsicht so entstanden, dass ich mir einfach gesagt habe, dass ich es nicht selber machen kann und dann auf Plattformen nach Schreiberlingen und Autoren gesucht haben. Dort einfach eingestellt und gesagt habe, dass ich ein Buch möchte. Meine Bedingung war immer, dass ich nicht ein Amazon Buch mit 50 Kindle Seiten oder etwas eine 5 Seiten PDF im A4 Format will – ich wollte wirklich ein Buch haben, dass jedem etwas bringt und wo auch ein bisschen mehr ins Detail gegangen wird. Ich habe mir da immer so circa 30000 Wörter vorgestellt, das sind ungefähr 60 DIN-A4-Seiten in einer 10er Schrift, Times New Roman oder Arial.

 

Ich habe dann gesucht und habe am Anfang gesagt, dass ich jemanden will, der mir schreibt und mir das macht und habe dann auch sehr viele gute Angebote bekommen. Was die Qualität betrifft und wo dann auch gleich ein Artikel mitgeschickt wurde, um zu sehen, wie derjenige Schreibt. Allerdings waren die Preise jenseits von Gut und Böse. Nicht, dass ich jetzt sagen, dass die Leute das Geld nicht wert sind, aber ich wollte mir das einfach nicht leisten. Denn das Buch sollte sich selbst refinanzieren – in irgendeiner Art und Weise. Wie ich das dann mache habe ich dazumal noch nicht gewusst aber es sollte sich refinanzieren. Schlussendlich bin ich dann auf den Gedanken gekommen es in Englisch schreiben zu lassen und dort einmal zuerst ein englisches Buch zu veröffentlichen, um das Ganze einmal kennen zu lernen.

 

Das habe ich dann gemacht und wirklich eine sehr günstige Lösung gefunden. Und ich muss jetzt gleich dazusagen, dass es eine amerikanische Lösung war. Das heißt, es waren keine Inder oder Leute aus Pakistan, weil denen ja generell unterstellt wird bei Outsourcing-Plattformen sehr sehr günstig zu sein, den Preis zu untergraben und dann nicht zu liefern.

 

Eigentlich habe ich mit einer Amerikanerin zusammengearbeitet, die auch im Buch beschrieben wird. Ich habe nie einen Hehl daraus gemacht, dass das Buch von jemand anderem geschrieben wurde – mir war diese Transparenz auch sehr wichtig.

 

Mit dieser Amerikanerin habe ich über 2 bis 3 Monate zusammengearbeitet und über eine Plattform mehr oder weniger kennengelernt. Die hat mir dort ein Angebot gelegt, das Buch geschrieben und wir haben uns laufend upgedatet und ausgetauscht. Das Inhaltsverzeichnis habe ich ihr natürlich schon vorgegeben. Wir haben uns darüber ausgetauscht was noch hinein könnte, was noch hinein muss und was wieder hinaus soll. Und ich war ehrlich gesagt sehr zufrieden mit dem was sie für dieses Geld abgeliefert hat. War Hammer! Ich muss ganz ehrlich sagen, war echt der Hammer.

 

Ich habe dazumal das Cover für „Outsourcing for Beginners“ – gibt’s auch auf Amazon – ist die englische Version von „Der Outsourcing Leitfaden“ – über Fiverr erstellen lassen. Soweit ich mich erinnere für 5 USD und dann habe ich das Buch bei Amazon online gestellt und sozusagen auf den Geldregen gewartet.

 

Und siehe da! Er kam nicht

 

Es war damals mehr oder weniger 2013, ich müsste lügen, aber ich glaube Ende 2013 oder schon 2014 als das Buch veröffentlicht wurde. Ich dachte mir, da stell ich einfach so ein Buch ein. „Es gibt keine Bücher über Outsourcing – okay, dass funktioniert dann sicher ganz gut.“ Okay, der Fehler war, dass es im Englischsprachigen ein paar Bücher gab, aber wenn man auf Amazon geht und ein Thema sucht, so sucht man sicher nicht bei den englischsprachigen Büchern – zumindest nicht vorrangig. Es gibt sicher Leute, die an englischsprachigen Büchern Interesse habe, aber vorrangig sucht man in seiner eigenen Muttersprache.Und so verkaufte sich das Buch ganz okay aber definitiv hatte ich mir mehr erwartet. Ich hatte eine falsche Erwartungshaltung. Und hatte noch keine richtige Newsletterliste gehabt bzw. war diese sehr klein, hatte das auch nicht irgendwie publik gemacht, da ich da noch keine Kontakte geknüpft hatte oder zumindest noch nicht so viele wie heute, wo ich einige Leute kenne.

 

So ist mehr oder weniger das Buch „Outsourcing for Beginners“ entstanden, was inhaltlich auch sehr gut ist und denselben Inhalt hat wie „Der Outsourcing Leitfaden“. Allerdings halt auf Englisch und irgendwie ein bisschen dahingetümpelt. Dann habe ich mir gedacht, dass ich ja anhand meines Blogs sehe, dass Leute am Thema Outsourcen oder Outsourcing interessiert sind. Da muss ich jetzt etwas ändern. Ich hatte dann auch einigen Kontakt mit Thomas Mangold, der sich mit dem Thema Selbstmanagement beschäftigt und auch erfolgreicher Autor ist – ich würde sogar sagen Bestseller Autor von mehreren Büchern (einfach hier klicken dann kommst Du zu seinen Büchern).

Mit ihm hatte ich Kontakt und wir haben und immer wieder ein bisschen ausgetauscht und er hat dann auch das Vorwort zu „Der Outsourcing Leitfaden“ verfasst. Mir hat das imponiert, da ich gesehen habe, dass es funktioniert auf Amazon eBooks zu verkaufen.

Ich wollte ja nicht Tausend Stück am Tag verkaufen – das ist und war nie mein Ziel.

Aber ich wollte zumindest sagen, dass ich 10 bis 20 Stück im Monat verkaufen. Das war so mein Ziel, dass weiß ich noch. Okay, ich habe etwas geschaffen, dass Leute interessiert und weiterhilft. Dann dachte ich mir, dass ich es übersetzten lassen muss und das Übersetzen kostet. Dann habe ich wieder auf einer Plattform eingestellt, um zu erfahren wie viel das Übersetzten kostet. Ich glaube die billigste Variante war zwischen 600 und 700 Euro. Das war mir einfach für nebenbei zu viel. Ganz ehrlich, es war mir zu viel. Ich habe mich zuvor schon mit Fiverr beschäftigt und habe dann auch den „Fiverr Leitfaden“ geschrieben, wo ich Euch zeigen will, wie man mit Fiverr (sprich mit Outsourcing) Geld verdienen kann. Speziell für den Anfang und ich habe das im Selbsttest auch immer wieder gemacht – also dazumal. Ich bin noch immer auf Fiverr und verkaufe meine Dienste dort. Und ich muss ehrlich gestehen, dass ich über Fiverr die Übersetzung total gegenfinanziert habe.

 

Das heißt ich habe mich selber auf Fiverr angeboten, mit sämtlichen Gigs, die ich dort habe. Video, Audio sowie das ganze SEO Marketing. Ich habe einige Gigs dort, die sich Kunden kaufen können. Und mit diesem verdienten Geld habe ich mehr oder weniger die Übersetzung refinanziert. Die Übersetzung war auch günstiger als das Angebot dazumal, als ich das immer Schritt für Schritt gemacht habe. Ich habe einer Österreicherin gefunden, die in Kolumbien sesshaft ist und die ist im Buch natürlich auch wieder beschrieben und das freut mich natürlich auch. Und so habe ich das Buch übersetzen lassen.

 

Dann habe ich noch ein Lektorat darübergelegt, auch über Fiverr bestellt. Ich muss ehrlich sagen, dass das Lektorat gut war und ich bin auch auf sehr viele Rechtschreibfehler drauf gekommen, auch bei der Übersetzung. Das passiert einfach und auch was den Leseflow betrifft werde ich selbst noch einmal Korrektur vornehmen. Es ist jetzt mit diesen Fehlern momentan online. Ich weiß, das ist nicht optimal, aber lieber habe ich etwas „draußen“ und es lebt und Leser geben mir Feedback wo Fehler vorhanden sind oder wo das Thema noch vertieft werden sollte – anstatt noch 3 Monate zu warten bis die Veröffentlichung stattfindet und ich dann noch etwas finde und wieder 2 Monate warten muss und am Ende jemand anders ein Buch veröffentlicht. Schlussendlich habe ich das Cover selbst gemacht und dann das Buch auf Amazon veröffentlicht und ich muss ehrlich sagen, dass ich überrascht war.

Natürlich habe ich meinen Freunden im Internet und auch so davon erzählt, „Bitte auch kaufen wenn es passt“ – dazumal natürlich zu einem speziellen Einführungspreis. An seinen Freunden will man ja nicht wirklich verdienen, mir war einfach wichtig, dass die das lesen. Wann dann auch gemacht wurde und ich dann mehr oder weniger Feedback erhalten habe.Sofern sie auch zum Lesen gekommen sind, das muss man auch sagen. Es ist nicht mehr selbstverständlich, dass jeder dann die Zeit findet das Buch auch zu lesen. Und dieses war dann sogar 1 oder 2 Tage Bestseller bei Amazon in der Kategorie »Betriebswirtschaftslehre«, was einen extremen Boost bei den Verkäufen ausgelöst hat und ich jetzt wirklich stetig Bücher bei Amazon verkaufe in 3 Kategorien. Meistens zwischen Platz #1 und 7 oder 8 – hin- und her schwanke, je nachdem wie viele Verkäufe ich an diesem oder den letzten 1, 2 Tagen hatte.

 

Ja, und damit will ich euch eigentlich sagen wie ihr seht – prinzipiell will ich nicht das jeder jetzt sein Buch outsourcen soll. Sondern es ist eigentlich so, dass der Inhalt derselbe war. Was war jetzt anders?

 

Nummer 1: die Sprache war jetzt anders. Es ist jetzt in deutscher Sprache und ich habe ein paar Hebel in Bewegung gesetzt, die ich beim ersten Buch nicht in Bewegung gesetzt habe. Ich habe das natürlich wirklich meinen Internetfreunden, dem Thomas Mangold, seinem Business und seinen Leuten vergünstigt angeboten. Das wollte er auch so. Er hatte mir das Vorwort in meinem Buch geliefert, was mir sehr viel wert war und mich auch sehr gefreut hat. Da wollte ich in irgendeiner Form zurückgeben, was ihm natürlich auch geholfen hat, weil er ein informatives Buch an seine Leute weitergeben konnte. Mir hat es geholfen, weil ich Buchverkäufe hatte und mich das im Ranking gepusht hat und ich habe das einfach mit mehreren Leuten geteilt. Das waren eigentlich jene Fehler, die ich mehr oder weniger gemacht habe, dass kann ich jetzt schon sagen.

 

Also beim ersten Buch habe ich dieses einfach in die falsche Kategorie gegeben. Es war ein englischsprachiges Buch, aber bei englischsprachigen Büchern sucht normalerweise keiner, wenn er zu gewissen Themen sucht. Es gibt Themen, bei denen da gesucht wird, aber zum Beispiel beim Thema Outsourcing wird vorrangig von kleinen und mittleren Unternehmen, den Geschäftsführern oder auch Eigentümern gesucht, die das auch Deutsch lesen wollen.

 

Oder auch Soloprenure oder Sidepreneure – man will das in der eigenen Sprache lesen. Das ist der definitive Vorteil von „Der Outsourcing Leitfaden“ und der Nachteil ist, dass eigentlich die deutsche Version – dass muss ich mir selber eingestehen und, das ist auch ein Fehler, der so schnell wie möglich behoben wird – vom Text her einfach nicht so sauber ist wie vielleicht die englische Version.Also die englische Version ist von einer Amerikanerin geschrieben worden und somit auch in einem guten Englisch geschrieben. Im Deutschen ist mit der Übersetzung einiges teilweise verloren gegangen. Also es ist schon ein schön geschriebenes Buch, aber es haben sich schon Fehler eingeschlichen. Da muss man viel konsequenter sein und muss dann auch mehr Zeit und vielleicht auch noch dann den ein oder anderen Euro investieren, um die Fehler herauszubekommen.

 

Nichtsdestotrotz kann ich jedem nur empfehlen für sein Business auch irgendwelche eBooks zu schreiben.

Sei es jetzt für seine eigene Newsletterliste, um Leute für seinen Newsletter zu gewinnen oder einfach für das eigene Branding. Das hat einfach einen anderen Stellenwert. Ich habe das selbst erlebt. Es ist jetzt nicht so, dass ich der große Guru bin – ich habe einfach nur hineingeschrieben, was ich mir in einem Buch gewünscht hätte. Ich habe einfach gesagt ich möchte jene Punkte haben und es war mir wichtig, dass es einmal so ein Buch gibt.

 

Und ich habe mich komischerweise, teilweise mit anderen Augen gesehen. Wobei mir das nicht wichtig ist, aber es heißt ja mittlerweile, „Ein Buch ist die neue Visitenkarte“, oder „die neue 10€ Visitenkarte“ ist mittlerweile ein Buch – wenn man schreibt oder schreiben hat lassen.

Nichtsdestotrotz kann ich das auch empfehlen, man kann das Buch ja auch vereinfacht schreiben. Wenn ihr schon einen Blog habt könnt ihr theoretisch eure Blogartikel recyceln und diese in einem Buch zusammengefasst für je nachdem 1.99, 2.99, 3.99, 4.99 bei Amazon verkaufen. Ich zum Beispiel habe das so gemacht, dass ich immer wieder etwas zum Thema Outsourcing gepostet habe, was teilweise sogar im Buch war. Das heißt, es gibt teilweise Content, der sowohl im Buch, als auch bei mir am Blog ist. Das habe ich bewusst so gewählt, weil ich gewusst habe, dass interessiert jeden. Darum habe ich das dann auch mehr oder weniger auch am Blog gemacht, um wieder besser gefunden zu werden, interessanten Inhalt zu liefern und das Interesse zu steigern.

Und wie gesagt hat sich das Ganze – mittlerweile kann ich das schon so sagen – von selbst finanziert. Ich musste am Anfang ein bisschen Geld investieren. Ich kann definitiv sagen, dass ich für das englischsprachige unter 500 Euro investiert habe, aber jetzt mit der Übersetzung und sonstigem hat sich das Ganze schon wieder finanziert – auch durch meine Fiverr Arbeiten. Das kann man klipp und klar so sagen. Also habe ich das praktisch mit anderen Dienstleistungen, die mir einfacher von der Hand gehen mehr oder weniger finanziert. Ich wollte einfach nicht mehr hereinstecken – es war mein großes Ziel, dass es sich dann irgendwie von selbst zahl oder dann auch einfach einmal was dabei rauskommt und die ein oder andere Webhosting-Rechnung zahlt.

Somit hat „Der Outsourcing Leitfaden“ – also das Buch – genau das bewirkt, genau das gemacht, was ich bewirken will. Ich will das die Leute überlegen, wo es für sie im eigenen Geschäft Sinn macht, dass Outsourcing dich auf die nächste Stufe hebt. Damit du dich auf dein Kerngeschäft fokussieren kannst. Oft hört man von der Buchhaltung, die ausgelagert wird, aber man geht ja auch zum Friseur und Zahnarzt und macht das nicht selbst. Selbst das reihe ich unter „Outsourcing“ ein. Also darum ist es wichtig – speziell wenn ihr schon ein Geschäft habt – man kann sehr schnell Sachen outsourcen. Auch im Kleinen – mittels Fiverr. Bei Interesse könnt ihr den „Fiverr Leitfaden“ herunterladen. Mittels Fiverr kann man auch sehr gute Logos bekommen oder Intros für Podcasts, usw.

 

Also das geht jetzt auch mit kleinem Budget – kann ich jedem weiterempfehlen. Und man kann somit sein Business auf die nächste Stufe heben und wieder mehr verdienen oder wieder mehr Zeit haben. Mehr Lebenszeit mit der Familie – was auch nicht gerade unwichtig ist. Ja, jetzt sind wir eigentlich am Schluss so angelangt. Wenn es Fragen gibt diese bitte via Email oder Facebook an mich stellen. Die E-Mail ist thomas@derinterviewer.com – also ihr könnt mir gerne eine E-Mail schreiben. Ich beantworte diese noch persönlich. Ich bin noch nicht so, dass ich auch das schon outgesourct habe. Ich würde mich natürlich über jedes Feedback freuen. Es Fragen dazu gibt, wie ich etwas gemacht habe, beantworte ich das natürlich im Detail gerne in einer Email. Wir können auch gerne einmal Skypen, das ist überhaupt kein Problem.

 

Jetzt will ich aber noch auf den Hauptsponsor der jetzigen Folge hinweisen und zwar ist das Telefon24.de . Okay, jetzt werdet ihr fragen weshalb dieser Sponsor? Warum habe ich diesen gewählt? Ich finde das sehr interessant und wichtig, dass ihr das erfährt.

 

Telefon24 bietet Premium Telefone – am besten schaut ihr selbst einmal vorbei. www.telefon24.de – was ist hier anders? Was unterscheidet Telefon24.de? Ganz ehrlich gesagt habe ich da auch mit den Leuten ein bisschen gesprochen – es ist einfach so, dass es einen persönlichen Kontakt gibt. Was ich sehr liebe ist über den Chat, aber auch via Telefon oder Email. Also man wird wirklich schnell beraten wenn man Fragen hat.

 

Es gibt dann noch exklusive Produkte auf Telefon24.de zu günstigen Preisen und was ganz wichtig ist: ist eine schnelle Lieferung. Alle Bestellungen vor 15h gehen noch am gleichen Tag raus. Dass es dann After Sale Service gibt auch wenn das Gerät schon verkauft ist, davon gehen wir sowieso aus, das brauche ich nicht erwähnen.Schaut euch die Angebote von Telefon24 kurz einmal an, ich kann es jedem nur empfehlen. Es gibt Telefone, Headsets, Funkgeräte und Zubehör. Also von bis – alles mögliche! Und eine wirklich sehr übersichtliche Seite. Darum empfehle ich auch diese Webseite, dieses Unternehmen weil es für mich einfach ein stimmiges Konzept ist. Ich kann jedem nur empfehlen einmal vorbei zu schauen www.telefon24.de

 

Ganz zum Schluss bevor ich mich verabschiede werde ich auch noch die Frage beantworten, weshalb ich Sponsoren habe. Ich arbeite nur mit Sponsoren, die auch passen. Also ich sage nicht jedem Sponsor zu. Das ist okay für mich. Auch wenn ein Sponsor mehr zahlen würde, würde ich diesen nicht akzeptieren. Mir ist wichtig, dass die Qualität nicht leidet. Ich will einfach – das wird audiogelevelt über Auphonic (das ist ein österreichisches Unternehmen), das kostet auch ein wenig Geld -, dass sich im Prinzip DERINTERVIEWER mehr oder weniger refinanziert und somit keine Kosten anfallen, zumindest nicht direkt.

 

Ganz zum Schluss, nach so viel Werbung sage ich jetzt: Danke! Es ist trotzdem Werbung, auch wenn ich von dem Produkt überzeugt bin.

 

Danke, dass ihr mir heute zugehört habt, es hat mich irrsinnig gefreut. Ich hoffe ihr habt euch einiges herausziehen können aus der heutigen solo Session. Ich freue mich immer wieder wenn ihr mir mehr oder weniger fast eine halbe Stunde eurer Zeit leiht. Würde mich über jedes Feedback freuen, natürlich auch über eine Rezension auf iTunes oder irgendwo anders. Ihr könnt auch auf Facebook vorbeischauen und mit einem „Gefällt mir“ liken. Ansonsten wünsche ich euch noch einen schönen Tag – habt viel Spaß, arbeitet mehr.

 

Falsch! Arbeitet weniger und Outsourced mehr!

 

Eurer Thomas, ciao ciao.

Der Outsourcing Leitfaden

Sponsor:

www.telefon24.de – Der Spezialist bei Schnurlosen Telefonen

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Entdecke neue Informationen und lerne immer wieder neue Leute kennen, diese News will ich mit Euch teilen und werden von mir über Text, Audio oder Video veröffentlicht. Mein Buch "Outsourcing for beginner" ist seit April 2014 auf Amazon erhältlich - http://www.derinterviewer.com/ebook