Du hast eine tolle Idee und bringst Dein Produkt sofort auf den Markt. Und? Keiner kauft! Warum ist das so?! Kennst Du Deinen Mitbewerb? Gibt es überhaupt einen Mitbewerb?
Analyse ist zwar kein Fremdwort für Dich aber Du weiß auch nicht genau was du analysieren sollst. Dann ist dieser Podcast genau das richtige für Dich.

 

Das Audio gibt’s hier auch zum Lesen:

 

Hallo, herzlich willkommen! Sagen wir gleich einmal: „Hallo Bernhard. Du bist ja heute auch wieder dabei.“

Jo servus, hallo Thomas! Schön wieder einmal bei dir zu sein und hallo an alle Zuhörer.

Die Zuhörer sind wahrscheinlich schon ein bisschen gespannt, worüber wir heute reden. Gleich einmal vorweg, es geht um Markt und Analyse, zu dem was eigentlich unsere Passion ist, wie du immer so schön sagst, also was unsere Leidenschaft ist. Wie siehst du das Ganze jetzt? Wie gehst du das Ganze selbst an in der Hinsicht? Wo liegt dein Hauptaugenmerk?

Das Thema Markt

natürlich ist insofern extrem wichtig und ein ganz phänomenal wichtiger Punkt, weil wenn erstens einmal kein Markt gegeben wäre, dann macht es wenig Sinn, wenn du heute Produkte für etwas erstellst, aber du dann eigentlich später darauf kommst, dass es dafür eigentlich gar keinen Markt gibt. Und diese Fehler passieren sehr, sehr oft. Also ich würde sagen, das sind eigentlich die Fehler der meisten Leute, die passieren. Jemand sagt: „Ich habe eine tolle Idee und sagt ich bringe jetzt dieses Produkt auf den Markt, weil ich persönlich einfach davon begeistert bin, aber er weiß überhaupt nicht, ob hier eigentlich eine Nachfrage besteht, ob überhaupt ein Markt gegeben ist. Und wenn man von einem Markt spricht, muss man eigentlich auch eines bedenken, man muss erstens einmal wissen: Wie groß ist dieser Markt? Das heißt gibt es wirklich eine Nachfrage? Oder der zweite Punkt, was natürlich auch wichtig ist: Wie schaut der Wettbewerb dieses Marktes aus? Und wer ist meine Konkurrenz auf diesem Markt und vielleicht möchte ich ein klassisches Beispiel geben – ich möchte das immer sehr praktisch halten. Ich hab auf meiner alienbernhard-Seite auch dieses Beispiel gegeben mit einem lemonades state, man kann das also mit einem Limonadenstaat, man kann das auch vielleicht mit einem Kaffeehaus vergleichen. Stell dir vor, Thomas, du bist ein begeisterter Kaffeetrinker und du hast deinen eigenen Kaffee herausgebracht. Dann sagst du: „He, pass einmal auf, ich verdien jetzt zusätzlich Geld. Ich mach irgendwo einen mobile truck auf. Wir in Österreich sagen so eine Standlbude und schenken dort Kaffee aus.“ So, dann geht’s eigentlich schon los, dass man eigentlich einmal die Frage stellt. Moment, erstens gibt es genug Kaffeetrinker in der Region, in der ich mein Kaffee aufbauen möchte oder wo ich meinen Kaffee ausschenken möchte? Das ist Nummer eins. Und Nummer zwei ist: Gibt es dort auch eine Konkurrenz? Und das ist das absolut Grundlegendste und Wichtigste. Denn wenn ich weiß, dass keine Nachfrage da ist, wenn ich weiß, dass meine Location schon einmal schlecht ist, wenn ich weiß, dass es keine Kaffeetrinker gibt, dann werde ich es schwer haben, meinen Kaffee zu verkaufen.

Ich muss dich kurz unterbrechen, ich geh sogar so weit. Ich weiß nicht, wie du persönlich es machst, aber ich mache es so, dass ich zum Beispiel sag, prinzipiell wenn ich einmal drauf komm. Ich muss jetzt vom Kaffeebusiness zum digitalen Business zurück gehen, aber im Prinzip ist es dasselbe. Wenn jetzt angenommen noch nie jemand einen Kaffee verkauft hat, nämlich in dieser Region, ich hab keinen Mitbewerb, dann stell ich mir schon die Frage: Kann das überhaupt funktionieren? Weil wenn ich einen Mittbewerb hab, dann weiß ich, prinzipiell, der verkauft jetzt dort schon Kaffee, d.h. das funktioniert, also für mich schon einmal ein Zeichen, es ist anscheinend die Nachfrage  da, dass zumindest einmal einer damit Geld verdient. Wie viel ist jetzt eine andere Frage, aber einer oder mehrere, die damit Geld verdienen. Wenn gar keiner da wäre,  dann muss man sich das wirklich im Detail anschauen, warum da keiner da ist. Entweder ist die Idee so genial dass sie davor noch niemand gehabt hat oder es ist kein Geschäft.

 

Richtig, es ist keine Nachfrage da oder kein Bedürfnis.

Aber was ich noch ganz grundlegend sagen möchte. Natürlich in früheren Zeiten hat man gesagt, mache ich eine Umfrage. D.h. du könntest jetzt z.B. in deinem kleinen Städtchen sagen, ich geh hinaus und frag am Sonntag nach der Kirche sozusagen Menschen, mit einer Umfrage mit einem Zettel, wie viele Menschen sind daran interessiert, dass sie nach der Sonntagskirche oder im Zentrum am Marktplatz Kaffee ausgeschenkt bekommen würden. Und ich verkaufe noch irgendwelche Snacks dazu. Das ist natürlich, wenn man sich diese Umfragen hernimmt, ein irrer Aufwand. Weil stell dir vor, heutzutage wenn du das machen würdest, du verbrennst da ja unglaublich viel Zeit und Energie und du bekommst nur ein klitzekleines Feedback vom gesamten Markt zurück, weil du weißt nicht, hast du alle Einwohner erreicht oder war es nur eine bestimmte, kleinere Zielgruppe? Und dann sehen diese Umfragen natürlich ganz anders aus. Wir kennen das natürlich auch, wenn du in der Politik Umfragen machst, etc. Also das kann sehr wischiwaschi sein. Und jetzt gibt es aber ein fantastisches Tool am Onlinemarkt und das haben wir beide ja noch gar nicht erwähnt. Es gibt einen sogenannten Keywordplanner und das hat etwas mit Google zu tun. Und weißt du eigentlich, dass das nach wie vor auch immer noch ein Tool von mir ist, das ich verwende, Thomas?

 

Keyword planner

Ich weiß nicht, ich verwende es auch. Ich kann nur so sagen, ich verwende es ich spreche es nur ganz kurz an und du sagst mir dann, wie du es verwendest. Ich schau mir meistens die Nische an oder die Keywords und wenn die Keywords als Beispiel, weil du ja immer sagst praktisches Beispiel, das ist zum Beispiel die Forex, das Handeln mit binären Optionen, wenn man das in den Keywordplanner eingibt, dann sieht man genau, welchen Wert ein Klick bei Google hat, dafür dass man da drauf klickt. Ich sag immer, vielleicht siehst du das anders, je höher der Preis ist, desto mehr Geld müssen die mit dem verdienen. Das heißt, es wird zwar schon Mitbewerb da sein, aber die verdienen dann damit richtig Kohle. Weil wenn wer für einen Klick 10$ oder mehr zahlt, dann muss da richtig Geld drinnen sein.

Richtig, aber vielleicht, Thomas, sollten wir eines noch sagen für die Zuhörer. Wer komplett neu ist im digitalen Bereich, das Google-Keywordtool oder die Google-Suchmaschine was hat das eigentlich mit einer Marktanalyse zu tun? Und zwar hat das damit zu tun, dass du herausfinden kannst, wenn Google also gibt dir das sogenannte Keywordtool und das reflektiert die Suchanfragen von Menschen, die nach einem bestimmten Thema suchen, also die geben dann zum Beispiel „Kaffee München“ ein oder „Kaffeehaus München“. Dann sind diese Leute an dem Kaffee in München zum Beispiel in München interessiert, ein Kaffeehaus zu finden. Das können jetzt verschiedenste Produkte sein, Bienenzüchter etc. was wir alles schon besprochen haben, aber was ausschlaggebend ist, dass du dich anmelden kannst bei diesem Keywordtool, ist völlig kostenlos, und dann kannst du sehen, wie viele Menschen geben z.B. im gesamten Land Deutschland, das kann man dann auch herunter brechen auf die Bundesländer und die Städte, ein bestimmtes Keyword ein? Und wenn du dann weißt dass es z.B. 3000 Suchanfragen im Monat gibt, die mit dem Thema Kaffee zu tun haben oder Kaffeebohnen oder wie koche ich etwas, dann hast du einmal eine grundlegende Frage geklärt. Nämlich du kannst sagen, wie viele Menschen geben monatlich dieses Keyword ein zu diesem Thema und sind daran interessiert? D.h. du kannst einmal davon ausgehen, dass du einen Indikator bekommst, wie groß dieser Markt sein kann. Und das ist einmal das erste, die Marktgröße festzustellen. Wirklich zu sehen, ok, welches große Potential gibt es hier? Also beim Thema Kaffee ist es natürlich keine Frage, wir kennen Starbucks, wir kennen andere Firmen, jeder trinkt gern Kaffee, in Österreich und Deutschland sind Kaffeehäuser super beliebt, ist also sicherlich riesen Bedarf vorhanden. Aber die Frage ist, wie groß wird dieser Markt zum Beispiel online sein, das ist wieder eine andere Geschichte. Aber dann gibt es noch einen zweiten Bereich und da hilft dir Google als Keywordtool überhaupt nicht und das ist nämlich der Wettbewerb, wirklich festzustellen, wie stark ist der Wettbewerb? Nehmen wir einmal an, bei diesem einfachen praktischen Beispiel zu bleiben mit einem Limonaden- oder Kaffeesstand. Thomas, wenn du  jetzt sagst: „ch möchte Kaffee ausschenken“ und du startest mit einem mobilen Ständchen und sagst: „Ich möchte meinen Kaffee bei mir in meinem Dorf oder in meiner näheren Umgebung ausschenken oder wo sich mehr Menschen ansammeln.“ Das macht ja dann einen Unterschied, ich weiß nicht wie du das siehst, wenn du dann einen Platz gefunden hast, stell dir vor, wenn jedes Geschäft rund um dir auch Kaffee verkauft, denkst du, dass das dann einen Impact hat, dass das gut oder schlecht für dich wär?

Ich muss jetzt so sagen, wenn wir von einem Marktkaffee reden und ich hab kein Alleinstellungsmerkmal oder nichts spezielles, würde ich es nicht als positiv bewerten.

 

Wettbewerb

Richtig, weil du hast natürlich absoluten Wettbewerb und es kann natürlich sein, wenn du kein besonderes Produkt hast und besonders tollen Kaffee, besonders gemahlene oder besonders behandelte Bohnen, die besonders schmecken, dann hast du einen stinknormalen Kaffee. Wenn jetzt jeder Geschäftsführende auf diesem kleinen Platz, du hast dort 10 Geschäft, und jeder bietet Kaffee an. D.h. du hast jetzt 10 Mitbewerber, d.h. wenn du jetzt 100 Kunden am Tag erreichst, dann werden nicht alle 100 zu dir kommen, weil nicht alle von deinem Produkt begeistert sind oder vielleicht passt es auch preislich nicht, das ist eine andere Frage, sondern sie werden verstreut auf die anderen Mitbewerber und das bedeutet es ist Konkurrenz, das ist brutale Konkurrenz. Und es ist aber wichtig, dass jeder im Prinzip versteht: Wer ist mein Konkurrent? Und wie viele Konkurrenten gibt es und wie stark ist diese Konkurrenz? Und da möchte ich vielleicht auch  noch ein Beispiel geben, Thomas. Wenn wir verstehen, wer die Konkurrenz ist, das ist ebenfalls wichtig. Ich bring dir immer wieder das Beispiel mit dem Boxen von Mike Tyson und warum ich dieses Beispiel so liebe ist das Folgende: Wenn ich heute in einen Boxkampf gehen würde und ich möchte in eine bestimmte Gewichtsklasse und ich  möchte dort die besten Chancen herausholen, dann weiß ich, ich bin kein Boxer, wenn ich heute nach wie vor in den Ring steigen würde. Also der schlägt mich einmal mit der Faust und ich bin ko und habe verloren. Game over. Also ich müsste wahnsinnig sein, wenn ich mit Profi, selbst wenn er schon retired ist, aber wenn ich gegen den antreten würde, das ist eine derartig starke Konkurrenz für mich, das ist Selbstvernichtung. Und deswegen würde ich auch einen Markt wirklich untersuchen und sagen ich möchte einen Gegner haben. Was wäre, wenn mein Konkurrent nicht der Mike Tyson wäre, sondern ein Volksschüler, der sieben Jahre alt ist, um das drastisch zu nehmen und den ich beim Krawattl nehmen kann und den schmeiß ich einfach aus dem Ring und ich sag: „Danke, mein lieber Junge. Ich hab gewonnen.“ So und das, Thomas, ist zum Beispiel ein ganz ein wesentlich wichtiger Punkt und mich fragen dann immer wieder Kunden: „ Aber von wo soll ich erkennen, wer meine Konkurrenz ist?“ und das ist ebenso wichtig, dass man das weiß, weil deine Konkurrenz kann zum Beispiel ein großes Unternehmen sein, ein Multimillionen-Unternehmen sein. Aber deine Konkurrenz kann auch eine Privatperson sein, deine Konkurrenz könnte auch die Regierung sein oder zum Beispiel Vereine, Klubs und das muss man sich zunächst überlegen und wirklich klar hier Linie finden und sehen mit wem lege ich mich an? Und speziell im Onlinebusiness ist das, also der Wettbewerb, natürlich extrem wichtig. Weil was glaubst du, Thomas, wenn du jetzt Konkurrenten hast und diese Konkurrenz sind große Multimillionendollar-Unternehmen, die also wirklich Kohle haben, wie zum Beispiel Banken, Versicherungen oder andere, private Unternehmen, die einen Markt dominieren. Wenn du dich als Privatperson mit denen anlegst, glaubst du, dass du da so viel Markt, wie soll ich sagen, Marktabgaben kannst, weil sie haben natürlich Kohle und mit Kohle kann man sehr viel Druck machen.

Ich wollte gerade sagen.  Auch wenn ich super bin, wir sehen es ja dann eh meistens immer wieder, entweder man hat überhaupt keine Chance und sollte man eine kleine Chance haben, weil man irgendwas Geniales hat, läuft man immer Gefahr, dass man einfach aufgekauft wird, in der momentanen Zeit. Ich nenne es jetzt einmal höflich facebook, amazon und wie sie alle heißen. Also hast du eigentlich fast keine Chance, muss man jetzt so sagen.

 

Cost per Click (CPC)

Ja, also es ist schwierig und deshalb ist dieser Punkt, die Marktanalyse, also auch online durchzuführen und genau zu verstehen wie stark ist meine Konkurrenz?“ enorm wichtig.  Und ich verwende ein Tool, weil die Konkurrenz kann mit dem freien Tool von Google zum Beispiel den Keywordplanner nicht erkennen. Du kannst erkennen, was du zuvor erwähnt hast, den CPC-Wert. Das ist der sogenannte Cost-Per-Click, das ist der Wert, den die Werbenden mit Google Advert bereit sind zu zahlen. Also die sagen: “Mir ist es das wert, wenn jemand auf meine Werbung klickt mit dem bestimmten Keyword, zum Beispiel „Bienenzüchter“ oder „Tischler“ oder „selbstgebasteltes XY-Zeugs“. Wenn der dann darauf klickt, muss der diesen bestimmten Betrag zahlen. Und dann kann man aber erkennen und du hast das absolut richtig erkannt, Thomas, wenn hier natürlich die CPCs von den Werbern sehr hoch sind, dann ist das ein Indikator, dass hier damit Geld verdient wird und dass in diesem Markt auf alle Fälle etwas los ist, wo man Geld verdienen kann.

 

Amazon und Udemy

Ja, ich mach bevor du dein Tool noch selbst glaub ich oder so irgendwas. Muss ich noch zwei andere Sachen sagen, die noch kostenlos sind, so wie ich es mache. Was bei mir auch immer noch Indikator ist: Amazon, also ich schau nach Büchern. Das muss man selbst dann bewerten, ob das wirklich so ist, aber es ist ein guter Mitindikator würde ich meinen. Wenn es teure Bücher zum Thema gibt und nicht immer nur die 1,99 oder kostenlosen Sachen gibt, sondern wenn es zu einem Thema vielleicht nicht viele, aber die einfach 20-50€, so in dem Schnitt, sind, dann wird meistens auch richtig Geld verdient. Denn dann zahlen diese Leute auch, damit sie Informationen bekommen und was auch noch bei mir der nächste Punkt ist nach Amazon, wo ich auch schau, im amerikanischen Raum mehr bekannt und bei uns kommt es auch immer mehr, ist Udemy. Das ist der Video-Online-Kurs wo man schauen kann. Man muss halt dort mehr oder weniger englischsprachig eingeben. Wenn es dort dann Kurse gibt, sieht man, wie viel kostet der Kurs? Und wie viele Studenten haben diesen Kurs schon belegt? Dann weiß man sofort, was der Markt hergeben könnte. Man muss hier schon differenzieren, meistens geht eine englischsprachige Plattform immer mehr ins Deutsche, aber die ersten Schritte im deutschsprachigen Raum. Wenn dort was ist, kann man davon ausgehen, das interessiert die Leute. Dann sieht man schon einmal, ok da ist jemand dort, der verdient schon Geld und was Besseres kann einem nicht passieren. Und da muss man nur einfach immer sagen, man muss differenzieren. Man muss ein Alleinstellungsmerkmal haben oder das Ganze nur für eine ganz spezielle Zielgruppe machen.

 

Alleinstellungsmerkmal

Richtig und da hast du absolut Recht und dieses Alleinstellungsmerkmal, das du immer ansprichst, ist der USP, also der Unique Selling Proposition im Market. Das hast du absolut Recht und in diesem Punkt jetzt noch einen kurzen Abschluss oder Überblick zu bekommen, du siehst wie wichtig es ist, man muss eigentlich die Grundlagen festlegen oder erkennen und diese Daten herausfiltern. Nummer 1: Gibt es dafür überhaupt einen Markt? D.h. gibt es Suchanfragen? Gibt es Menschen, die sich wirklich für dieses bestimmte Thema interessieren? Nummer 2: Wenn es einen Markt gibt, gibt es Mitbewerber? Und wenn ja, wie stark sind diese Mitbewerber? Was haben die anzubieten, wie stark ist diese Dominanz und speziell beim Onlinebusiness, wie stark ist die Authority? Also wie stark sind sie in den Google-Top10 vertreten? Und Nummer 3: Das hast du auch erkannt, ist zum Beispiel CPC, d.h. also gibt es hohe Werbende? Gibt es Leute, die Advertiser, die wirklich bereit sind, Geld auf den Markt zu werfen? Wenn ja, ist das ein gutes Zeichen, denn dann weißt du, dass hier wirklich Geld verdient wird und umgesetzt wird. Und was wir vielleicht noch gar nicht wirklich erwähnt haben: Zusätzlich zu dieser Marktanalyse und der Markt, von dem man hier spricht, ist natürlich zu erkennen, welche Bedürfnisse deine Zielgruppe hat, welche Nachfrage gegeben ist. Damit man das genau herausfiltert, um dann zielgenau eine Dienstleistung oder ein Produkt zu erstellen, um auf diesen Markt vorzudringen, um hier wirklich eine Lösung, eine Hilfe anzubieten, um hier wirklich verkaufen zu können. Und um das geht es.

In diesem Sinne würde ich sagen, wir machen das mit 15-20 Minuten, ich glaub wir sind jetzt ziemlich im Mittelfeld, soweit ich jetzt weiß. Was zeigt bei dir der Countdown?

Ja ich glaub wir haben schon 17-18 Minuten gut, also wir sind absolut toll unterwegs.

In diesem Sinne möchte ich so sagen, ich möchte jetzt noch etwas einbringen. Wir würden uns sicher sehr, sehr freuen, wenn wir von euch irgendwelche Nachrichten jeglicher Art, sei es über facebook oder Email bekommen und wenn es irgendwelche Fragen gibt, die wir für euch immer beantworten können. Gibt es sonst noch etwas von dir?

Ja abschließend vielleicht, möchte ich eines noch dazu sagen: Bitte nicht vergessen, Marktanalyse ist alles superwichtig, auf Alien Bernhard, bernhardrieder.com/alien, könnt ihr euch das Video anschauen, wo die sieben Punkte drin stehen und bitte nicht vergessen: Show me the money! Das alles hat natürlich damit zu tun, dass du ein Ziel hast, mit dem, was dich wirklich begeistert, Geld zu machen. Und in diesem Sinne ist es an der Zeit, an den nächsten Punkten weiteraufzubauen. Bleibt’s dran meine lieben Freunde, beim Thomas und mir, weil wir machen dann absolut praktische Fallbeispiele und zeigen dann Case Studies in einer praktischen Form, wo du dieses Marketing auch praktisch anwenden kannst und umsetzen kannst, sodass du erfolgreich damit deine Produkte oder Dienstleistungen an deine Zielgruppe verkaufen kannst.

In diesem Sinne wünschen wir euch allen Zuhörern jetzt einen schönen Tag noch und dir wünsche ich, lieber Bernhard, auch einen schönen Tag, weiterhin viel Erfolg im Business und wir hören uns, bis zum nächsten Mal!

Ja, danke Thomas wieder und wieder schöne Grüße aus den USA nach Österreich, bis zum nächsten Mal und Tschüss, Servus, Pfiat Eich und Griaß Eich. Ciao.

Ciao.

 

 

 

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