Content.de – Marktplatz für professionelle Texter 

 

Wer einen preiswerten Partner für das Schreiben suchmaschinenoptimierter Texte oder die Produktbeschreibungen des neuen eigenen Online-Shops sucht, wird auf Content.de fündig. Auf dem „Onlinemarktplatz für Texte“ können Auftraggeber Inhalte aller Art anfragen. Ob unterhaltsamer Blog-Beitrag oder ausgefeilter Ratgeber-Artikel: Content zu unterschiedlichsten Themenfeldern wird hier in Auftrag gegeben.

 

Aufwendige Autorenbewertung und Absicherung gegen Duplikate

Mehr als 6.000 Autoren bieten auf Content.de ihre Dienste an. Sie alle müssen nach der Anmeldung auf der Plattform zuerst einen Probetext einreichen. Bevor sie erste Aufträge annehmen können, wird ihre Arbeit mit Hilfe des Einstiegstextes vom Team des Anbieters auf ein bestimmtes Qualitätslevel eingestuft. Auftraggeber können auf Content.de zwischen 2-Sterne, 3-Sterne oder auch 5-Sterne-Textern wählen.

In regelmäßigen Abständen überprüft das Content.de-Team Texte des Autors, gleicht die Bewertungen von Auftraggebern ab und aktualisiert die Einstufung des Texters. So wird gleichbleibend eine gute Qualität der Inhalte garantiert. Bevor die Texte beim Auftraggeber ankommen, werden sie nach dem Einreichen durch den Autor mit Hilfe eines digitalen Tools auf Einzigartigkeit überprüft. Wurde der Text lediglich aus Internetquellen zusammenkopiert, muss der Autor den Text noch einmal überarbeiten.

 

Günstige Preise und flexible Abgabe-Fristen

Aufträge können auf Content.de in drei Varianten vergeben werden – via Open Order, Group Oder oder Direct Order. Eine Open Order bietet den Auftrag allen Autoren einer Qualitätsstufe an und kann von dem gesamten Pool dieser Texter bearbeitet werden. Wer eine bestimmte Gruppe an Autoren bevorzugt, wählt das Auftragsmodell Group Order. Einzelne Autoren werden über eine Direct Order beauftragt. Je nach gewählter Qualität und Auftragsart variiert der Preis pro Wort auf Content.de zwischen 1,3 Cent und über 7,3 Cent.

Um einen Text auf Content.de in Auftrag zu geben, muss man sich auf der Plattform registrieren und eine möglichst ausführliche Beschreibung des gewünschten Inhalts verfassen. Hierbei kann ein Auftraggeber auch Schlüsselwörter festlegen, welche auf jeden Fall im Text vorkommen sollen. Anhand des Briefings entscheiden die Autoren, ob ein Thema zu ihnen passt und schreiben dann die Texte.

Die Abgabefrist für die Texte kann der Auftraggeber selbst festlegen. Wer unzufrieden mit einem Text ist oder die Aufgabenbeschreibung schlecht umgesetzt findet, kann den Auftrag mit Verbesserungsvorschlägen an den Autor zur Korrektur zurückgeben. Der Texter hat dann einen Tag Zeit, die Inhalte zu überarbeiten.

 

Für wen lohnt sich Content.de?

Content.de lohnt sich für alle, die Routine-Inhalte in großen Mengen erstellen lassen möchten, wie zum Beispiel Beschreibungen für die Produkte und Kategorien eines Online-Shops. Auch Inhalte welche keinen großen kreativen Feinschliff verlangen, wie Glossare oder Lexikoneinträge werden hier solide bearbeitet. Obwohl viele Texter auf der Plattform über großes Know-How und gute Schreib-Techniken verfügen, sollte man bei schwierigeren Texten wegen der geringen Bezahlung jedoch etwas Zeit für Nachkorrekturen einplanen oder den Preis über eine Direct Ordner erhöht verhandeln.

Alternative Anbieter zu Content.de im deutschsprachigen Raum sind die Plattformen Textbroker, Texterjobbörse und Contentworld.

 

Link zur Website:

http://www.content.de

 

Links zu alternativen Anbietern:

http://www.textbroker.de

http://www.texterjobboerse.de

http://www.contentworld.com

 

 

Den Rücken frei halten: Digitale Helfer auf Mein virtueller Assistent 

Häufig fallen schon in kleinen Ein-Mann-Unternehmen unzählige zeitraubende organisatorische Aufgaben an. Auf Mein virtueller Assistent können viele solcher Tätigkeiten an digitale Helfer ausgelagert werden. Einzige Bedingung: Der Partner muss nicht am selben Ort sein wie der Auftraggeber. Die Plattform Mein virtueller Assistent mit Sitz in München bezeichnet sich selbst als „einen der Marktführer in Europa“ im Bereich der virtuellen Assistenz.

 

Korrespondenz, Telefonakquise oder Facebook-Posts mit virtuellen Helfer-Teams

Privatkunden, Freelancer oder Inhaber mittelständischer Unternehmen können auf Mein virtueller Assistent von ihrem virtuellen Helfer Termine und Reisen organisieren, Online-Einkäufe tätigen oder Internetrecherchen durchführen lassen. Egal ob Rechnungen, Texte oder Emails: Alles was digital verschickt oder bearbeitet werden kann, wird vom digitalen Assistenten übernommen.

Auch wer nach Experten mit Zusatz-Wissen zu Marketing oder im Sales-Bereich sucht wird auf der Plattform fündig. Hier findet sich gut ausgebildetes digitales Personal für das Verfassen von Pressemeldungen, Newslettern oder die Pflege von Social Media-Kanälen und Blogs. Auch die Recherche von Kontakten oder den Auf- und Ausbau von Kundenbeziehungen kann über Mein virtueller Assistent ausgelagert werden. Ein Team virtueller Assistenten der Plattform ist sogar spezialisiert auf die Bereiche Grafik, Web, Video und Ton. Es unterstützt bei der Programmierung und Gestaltung von Websites oder Video- und Tonschnitt-Aufgaben.

Alle virtuellen Assistenten der Plattform sprechen nach Angaben des Anbieters fließend deutsch, verfügen über einen Studienabschluss oder umfangreiche Erfahrung im Beruf. Sie sind zu deutschen Arbeitszeiten verfügbar und haben Zugang zu modernster IT und eine schnelle Internetanbindung. Angehende virtuelle Assistenten bewerben sich mit einem klassischen Bewerbungsanschreiben beim Anbieter, werden vorausgewählt und dann einem Team zugewiesen. Sie werden außerdem durch einen Teamleiter betreut.

 

Feste Stundenpreise und Pakete für jede Assistenz

Wer einen virtuellen Assistenten beauftragen möchte, kauft ein Stundenpaket und ruft dann dieses beim Assistenten der Wahl ab. Während die Abgabe von Aufgaben im Bereich Backoffice für einen einfachen Stundensatz ab 13,90 Euro möglich ist, kosten virtuelle Assistenten aus dem Team Grafik, Web, Video und Ton den doppelten Stundensatz. Der Stundenpreis variiert nach der Größe des abgeschlossenen Pakets, also der Anzahl der insgesamt gekauften Stunden.

 

Für wen lohnt sich Mein virtueller Assistent?

Mein virtueller Assistent lohnt sich für Freiberufler und Unternehmer, deren Tätigkeit mit großem Verwaltungsaufwand oder ständig wiederkehrenden Routineaufgaben verbunden ist. Die Abgabe dieser Aufgaben kann viel Zeit, Kraft und Geld sparen und sich deshalb langfristig stark rentieren. Auch für größere Projekte mit hohen Stressspitzen lohnt es sich, virtuelle Helfer zu engagieren.

Alternative Anbieter zu Mein virtueller Assistent im deutschsprachigen Raum sind unter vielen anderen die Plattformen Freiarbeiter.com, Manage my Business oder Fernarbeit.net.

Link zur Website:

http://www.mein-virtuellerassistent.com

 

Link zu alternativen Anbietern:

http://freiarbeiter.com

http://www.eassistentin.de

http://manage-my-business.de

http://www.virtuelle-helfer.de

http://fernarbeit.net

http://strandschicht.de

 

 

Twago – Allrounder mit europäischem Expertenpool 

Twago, das heißt „Teamwork Across Global Offices“ und mit mehr als 270.000 Mitgliedern ist der Anbieter aus Berlin laut eigener Aussage „Europas führende Plattform zur Vermittlung von Freiberuflern und Agenturen“. Twago gibt es bereits in mehr als zehn Sprachen und die Inhalte aller Länder sind miteinander verbunden. So können Auftraggeber aus Deutschland auch einen Freiberufler in Italien anheuern. Die beste Nachricht ist jedoch: Twago ist ein Alleskönner. Hier finden sich Experten für die Gebiete Softwareentwicklung, Design, Marketing, Texten oder Übersetzung. Sie unterstützen bei kleinen und kurzfristigen Aufgaben, als auch bei langen, schwierigen Projekten.

Multi-Talente: Plattform für verschiedene Fachgebiete

Auf Twago finden sich mehr als 120.000 Programmierer, über 40.000 App-Entwickler, fast 90.000 Designer und mehr als 34.000 Übersetzer. Sie schreiben Codes für Webseiten oder kompliziertere Anwendungen, designen Logos oder erstellen suchmaschinenoptimierte Texte. Um die Qualität der jeweiligen Freelancer zu beurteilen, bietet der Twago Score eine gute erste Orientierung. Auch die Bewertungen anderer Auftraggeber und das vom Dienstleister eingestellte Portfolio helfen bei der Entscheidung für den richtigen Partner.

Fairer Zahlungsverkehr und kostenloser Service für Auftraggeber

Auftraggeber können Twago kostenlos nutzen. Sie zahlen lediglich den vereinbarten Rechnungsbetrag an den Freiberufler. Um einen Partner zu finden, muss eine Registrierung abgeschlossen werden. Danach stellt der Auftraggeber ein Projekt mit Budgetvorstellungen ein und bekommt von unterschiedlichen freischaffenden Experten Angebote. Hat man sich geeinigt, wird die Art der Bezahlung vom Auftraggeber und dem Freelancer individuell festgelegt.

Fair für beide Parteien ist der plattformeigene Service twago safePay. Kommt das Projekt zustande, zahlt der Kunde den vereinbarten Betrag auf ein unabhängiges Treuhandkonto der Plattform ein. Ist das Projekt abgeschlossen, bekommt der Freiberufler den Betrag zeitnah ausgezahlt.

Für wen lohnt sich Twago?

Twago lohnt sich für Auftraggeber, die Routine- und Standardaufgaben aus dem Bereich Programmierung, Webdesign oder Text-Erstellung abgeben wollen. Eine einfache WordPress- oder Magento-Seite kann man auf jeden Fall über die Plattform erstellen lassen. Wer größere Projekte über Twago abwickeln möchte, sollte kein Preisdumping betreiben und fair zahlen – dann finden sich auch dafür fähige Partner.

Alternative Anbieter zu Twago im deutschsprachigen Raum sind die Plattformen Crowdguru, Freelance.de und Jomondo.

Link zur Website:

http://www.twago.de

 

Link zu alternativen Anbietern:

http://www.crowdguru.de

https://www.freelance.de

http://www.jomondo.de

 

 

Projektwerk – Börse für Kreative, Programmierer und Wortspezialisten

Eine der ersten „Projektbörsen“ im deutschsprachigen Raum war die Plattform Projektwerk. Bereits seit 1999 gibt es den Service und seitdem haben sich mehr als 100.000 Mitglieder registriert. Hier können Selbstständige und Unternehmer Aufträge aus den Bereichen Architektur, Kreativbranche, Consulting, Mode, IT, Technik oder sogar Medizin auslagern.

App-Entwicklung bis Logo-Design: Profis auf vielen Fachgebieten finden

Auf Projektwerk findet sich ein buntes Portfolio an Experten zu den Fachgebieten Webprogrammierung, IT-Beratung oder App-Entwicklung. Technische Zeichner, Konstrukteure und Servicetechniker bieten hier ebenso ihre Dienste an, wie PR-Redakteure, freie Autoren, Online-Texter oder auch Gestalter. Die unzähligen Freiberufler sind hochausgebildet in Bereichen wie Design, Kommunikation, Fotografie, Marketing oder diversen technischen Berufszweigen.

Sechs Fach-Plattformen und individuelle Preisgestaltung

Projektwerk ist über die Jahre stark gewachsen. Deshalb hat der Anbieter einzelne Unter-Bereiche für unterschiedliche Fachgebiete eingeführt. Möchte man ein Projekt starten, registriert man sich zuerst auf der passendsten der sechs Branchen-Plattformen. Zur Auswahl stehen die Fach-Plattformen IT, engineering, consulting, creative, medical, architectur und fashion.

Mitglieder zahlen auf Projektwerk einen monatlichen Mitgliedsbeitrag und dafür keine Vermittlungsprovision. Zur Auswahl stehen eine kostenfreie Basismitgliedschaft, die Starter-Mitgliedschaft und ein Premium-Abonnement. Wer mehrere Fach-Plattformen auf Projektwerk nutzen möchte, erhält einen Rabatt und für Premium-Mitglieder sind alle Unter-Plattformen eingeschlossen. Nutzer können die Plattform zuerst sieben Tage kostenlos testen.

Nach der Registrierung kann eine Projektbeschreibung veröffentlicht werden. Auf diese haben die Freiberufler Zugriff und können sich für die Aufgabe bewerben. Der Auftraggeber bekommt nach dem Erstellen des Angebots in einem Matching ebenfalls passende Partner angezeigt. Er kann über die Plattform mit ihnen Kontakt aufnehmen und sie auf das Projekt aufmerksam machen.

Ohne ein Projekt einstellen zu müssen, können Auftraggeber auch über die Plattform-Suche Partner finden und direkt beauftragen. Die Preise und alle weiteren vertraglichen Bedingungen können Anbieter und Partner individuell ausmachen.

Für wen lohnt sich Projektwerk?

Wer Freiberufler mit ganz speziellen Fähigkeiten und Erfahrungen sucht, wird auf Projektwerk auf jeden Fall fündig werden. Auch für Projekte, wie zum Beispiel der Aufbau der ersten Unternehmenswebsite, welche Expertise aus verschiedenen Fachbereichen benötigen, eignet sich die Plattform. Hier finden sich häufig Allround-Talente, welche gleich verschiedene Dienstleistungen abdecken können.

Alternative Anbieter zu Twago im deutschsprachigen Raum sind die Plattformen Crowdguru, Twago und Jomondo.

Link zur Website:

https://www.projektwerk.com/de

 

Link zu alternativen Anbietern:

http://www.twago.de

http://www.crowdguru.de

http://www.jomondo.de

 

Freelancermap – Datenbank für IT- und Technik-Spezialisten 

Wer nach IT-Experten und Technik-Gurus sucht, wird auf Freelancermap fündig. Über das Freiberufler-Verzeichnis kann die Entwicklung von Apps, das Programmieren von Webshops oder Firmenseiten und die Betreuung der IT-Infrastruktur abgegeben werden.

Hohe Qualität zu verhandelbaren Preisen

Auf Freelancermap bieten Experten aus den Bereichen Entwicklung, Grafik, Content und Medien, IT-Infrastruktur, Beratung und Management, SAP und Ingenieurswesen ihre Dienste an. Schwerpunkt der Plattform ist allerdings der IT-Bereich. Wer Arbeit abgeben möchte, hat hier die Qual der Wahl zwischen hochqualifizierten Software-Developern mit vielen Jahren Berufserfahrung oder jungen iOS-Entwicklern mit vergleichsweise günstigen Stundensätzen. Zusätzlich bieten auch einigen Grafikdesigner und Illustratoren ihre Dienste an.

Günstiger Vermittler: Kostenfreier Basis-Account erlaubt unbegrenzte Nutzung

Auf Freelancermap können Auftraggeber so viele Aufträge ausschreiben, wie so möchten. Diese sollten sich eher im IT- und Medienbereich bewegen, aber auch für ungewöhnliche, fachverwandte Projekte findet sich auf der Plattform mit Sicherheit ein passender Partner. Freelancermap hilft bei der direkte Suche nach einem Freiberufler durch ein weites Netz an Kategorien.

Grundsätzlich können Unternehmen oder Selbstständige auf der Suche nach freien Mitarbeitern Freelancermap kostenlos nutzen. Eine Basis-Mitgliedschaft beinhaltet  den Zugriff auf alle Freelancer-Profile, es können unbegrenzt Kontaktanfragen versendet und Projekte ausgeschrieben werden und der Nutzer bekommt vollen Zugriff auf alle Mails. Wer bereit ist, für die Premiummitgliedschaft monatlich einen kleinen Beitrag zu zahlen, kann außerdem ein Firmenprofil anlegen. Business-Mitgliedschaften ab 34 Euro im Monat lohnen sich aber nur für größere Unternehmen oder Unternehmen, welche sehr häufig über die Plattform Aufträge abwickeln wollen. Mit einem Business-Account können Projekte automatisch importiert werden.

Für wen lohnt sich Freelancermap?

Wenn ein größeres Projekt in Angriff genommen werden soll, welches gutes bis sehr gutes IT-Wissen voraussetzt, dann ist Freelancermap eine empfehlenswerte Adresse. Ausgelagert werden können hier zum Beispiel Website-Erstellung, die Programmierung von Apps aber auch das Test-Management von digitaler Software.

Ein alternativer Anbieter zu Freelancermap im deutschsprachigen Raum ist die Plattform Gulp.

Link zur Website:

http://www.freelancermap.de

 

Link zu alternativen Anbietern:

https://www.gulp.de

 

 

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